Moving Lapse a Timelapse Project using a Raspberry Pi

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Mir kam so spontan Montag morgens der Gedanke einfach mal meine PiBox an meinen AutorĂŒcksitz zu klemmen. Auf dem Weg zur Arbeit ist dann das Video entstanden. Insgesamt hat die PiCam an diesem Morgen rund 2.000 Bilder geschossen, im Abstand von 5 Sekunden.

Lange habe ich den Pi noch nicht und ich weiß auch gerade nicht so genau wie ich darauf gekommen bin mir einen zu kaufen. Was jedoch schon sehr faszinierend ist, sind die vielen Möglichkeiten die man mit ihm realisieren kann. Ganz oben stand bei mir das Kamera Modul (PiCam) zu testen. Da ich schon sehr faszinierende Timelapse Videos gesehen habe, war die PiCam gerade richtig dafĂŒr das mal auszuprobieren.  

Wenn man den Pi autark betreiben will, stellt sich die Frage nach einer passenden Stromquelle. Ich habe aus diversen anderen Projekten noch verschiedene LiPo Akkus hier rumliegen gehabt. Ein 7,4V LiPo mit 5000 mAh habe ich momentan in Gebrauch um den Pi mit Strom zu fĂŒttern. Diesen habe ich einfach mit selbstklebenden Klettband auf die RĂŒckseite von meinem Wasserdichten GehĂ€use (PiBox) geklebt.

Um die PiCam zu Starten verwende ich derzeit einen einfachen Shell Script, der raspistill aufruft und diverse Parameter mit ĂŒbergibt. Gestartet wird das Script per Cronjob @reboot. Das macht das Handling sehr einfach, da ich die PiBox einfach nur positionieren muß. Nach dem einschalten wird automatisch der Shellscript geladen und die PiCam fĂ€ngt an Bilder in den vorher festgelegten Parametern zu knipsen.

Mehr ist dazu nicht notwendig, die Kamera hat keine sonstigen Spielereien da sie out of the box schon recht gute QualitÀt liefert. Bis auf die Tatsache das Nachtaufnahmen nicht so super toll sind. Da produziert die PiCam schon sehr schönes Bildrauschen.

Als kleines aber sehr geiles Update habe ich an die PiBox noch zwei Adapterplatten fĂŒr 1/4 Zoll UNC Gewinde angebracht. In Verbindung mit meinem alten Gorillapod hab man dann fast unbegrenzte Möglichkeiten die PiBox irgendwo dran zu klemmen. Mehr zur PiBox und wie ich die externe Stromversorgung umgesetzt habe demnĂ€chst hier im Blog.

Stay tuned schreibt Christian

 


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